|
|
|
|
|
|
Hintergrund Inhalt Bilder Kritiken Hörproben Aufführungsrechte
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(Urinetown) Musik und Liedtexte von Mark Hollman Buch und Liedtexte von Greg Kotis Deutsch von Wolfgang Adenberg (Liedtexte) und Ruth Deny (Dialoge)
Uraufführung am 22. 9. 2001, Henry Miller’s Theatre, New York Deutschsprachige Erstaufführung am 7. 10. 2004, Schlossparktheater, Berlin
|
|
|
|

|
|
|
|
Ist das wirklich der Titel? Ja. Und es ist außerdem eins der erfolgreichsten Musicals der letzten Jahre, das selbst das deutsche Feuilleton überzeugt hat, dass Musicals eine ernstzunehmende eigenständige Kunstform sein können. (Stephen Sondheim ist dem deutschen Feuilleton ja weitgehend unbekannt.)
|
|
|
|
|
„Urinetown“, so der Originaltitel, mit seiner Geschichte über das Verbot privater Toiletten lief ursprünglich am Off-Broadway, war dort aber ein solcher Sensationserfolg, dass es flugs an den Broadway transferiert wurde (wo man die Preise dann gleich vervierfachen konnte) und schließlich nur abgesetzt wurde, weil das Theater der Abrissbirne zum Opfer fiel. Es gewann 3 Tonys, u.a. für das beste Buch und die beste Partitur.
|
|

|
|
|
|
|
|
|

|
|
Mit seiner Schrillheit, seinem abwegigen Thema und seinen Anklängen an die Dreigroschenoper passte das Stück natürlich bestens nach Berlin. Und so wurde 2004 das Steglitzer Schlossparktheater mit der Premiere von „Pinkelstadt“ wiedereröffnet, nachdem es jahrelang leergestanden hatte. Die Inszenierung von Andreas Gergen und ein bis in die kleinste Rolle perfektes Ensemble taten ihr übriges, um Pinkelstadt zu einem Hit zu machen. Seitdem reißt der warme Strahl des Erfolges nicht mehr ab.
|
|
|
|
|
|
Zur offiziellen Homepage von “Urinetown” geht es hier.
|
|
|
|
|
|
|
|
Hintergrund Inhalt Bilder Kritiken Hörproben Aufführungsrechte
|
|