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Fletsch - Kritiken

 

 

 

 

 

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Tagesspiegel, Berlin, 19. 7. 2002:
“Einfach köstlich, befand eine Dame, nachdem der Vorhang gefallen war - und sprach damit den meisten Premierengästen aus dem Herzen, die Mittwoch amüsiert die Premiere von “Fletsch” im Berliner Kriminaltheater verfolgten.
Die Musik stammt von Marc Schubring, die lockeren, sprachwitzigen Gesangstexte schrieb Wolfgang Adenberg. Das Duo präsentierte sich letztes Jahr in Berlin erfolgreich mit dem Musical “Emil und die Detektive”.
“Fletsch” hat viel vom Wert eines guten Krimis: als Unterhaltung, die intellektuell nicht beleidigt und beiläufig die Randbereiche der eigenen Psyche kitzelt.”

 

 

 

 

 

Saarbrücker Zeitung, 10. 12. 1993:
Gerettet haben Autor und Darsteller Holger Hauer, Komponist Marc Schubring und Liedtexter Wolfgang Adenberg aber noch eine andere, im deutschen Theater vom Aussterben bedrohte „Gattung“. Die Art von Humor nämlich, die nur Spaß sein will und in der Regel bei vielen Kulturbeflissenen verpönt ist, es sei denn, sie trägt den bitteren Nachgeschmack eines kabarettistischen Zynismus.

„Fletsch“ bietet im Grunde nichts anderes als pure Unterhaltung, fordert unbeschwertes Lachen heraus. Fraglos ist das eine Kunst: den Ulk mit unverminderter Intensität durchzuhalten und ihn am Ende auf die Spitze zu treiben.

Komponist Marc Schubring (Kompositionsstudium an der Musikhochschule des Saarlandes) hat tief in die Wundertüte gegriffen, Blues- und Jazzelemente in seiner Komposition für zwei Klaviere verarbeitet... Hat man sich einmal auf die amüsanten Anspielungen in diesem neuen Musical eingelassen, glaubt man am Ende in den grauen Wuschelperücken der Pianisten die Haarpracht des Professor aus Polanskis „Tanz der Vampire“ zu sehen.
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Musicals, Oktober/November 2002:
“Eine Stärke dieses Musicals sind vor allem auch die Songtexte zur Musik von Marc Schubring, geschrieben von Wolfgang Adenberg. Fabelhaft, wie sie den Witz der Dialoge weiter transportieren und oft noch eigene Wortspielereien bieten.”

 

 

 

 

 

Bonner Rundschau, 18. 1. 1997:
“Wie lange spielt schließlich “Cats” schon? Und “Fletsch” ist bei weitem witziger.
Marc Schubrings Musik glaubt man zu kennen, was als Qualitätsmerkmal zu gelten hat. Pfiffig sind Wolfgang Adenbergs Texte. Hingehen!”

 

 

 

 

 

Wertheimer Zeitung, 26. 9. 1996:
“Eine kurzweilige und bedeutsame Aufführung gelang der Badischen Landesbühne mit dem Musical “Fletsch”. Zwar ließ der Untertitel “Saturday Bite Fever” zurecht Komödienhaftes vermuten, doch stand bei der amüsanten Werwolf-Burleske durchaus ernsthaftes Gedankengut im Hintergrund.”

 

 

 

 

 

Kurier, Rostock, 14. 4. 1999:
“Gelungen waren sicherlich auch die Liedtexte (Wolfgang Adenberg), die trotz ständiger Reime sinnvoll waren und mit einigen lustigen Pointen auch für kurzen Szenenapplaus sorgten.”

 

 

 

 

 

Bonner Generalanzeiger, 20. 1. 1997:
“Ein besonderes Bonbon, nicht nur auf dem Background des derzeitigen Musical-Booms, ist die Musik: Marc Schubrings Melodien gehen ins Ohr und kommen wunderbarerweise nicht aus der Konserve. Alles in allem ist “Fletsch” ein Abend, der Akteuren und Zuschauern Spaß bereiten wird.”

 

 

 

 

 

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