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What a feeling! - Kritiken

 

 

 

 

 

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Bonner Generalanzeiger, 19. 1. 2002:
“Aber was wie die Quadratur des Kreises klingt, wird zur großen Offenbarung: Das von Wolfgang Adenberg und Stephan Ohm geschriebene Comedy-Musical "What a feeling!" ist so schwungvoll angelegt und von Horst Johanning so hinreißend umgesetzt, dass es die sterilen Mammutproduktionen von "Cats" und Co. alt aussehen lässt. Das liegt an den spritzigen Dialogen und gut getimten Gags... Nur ein bisschen mehr Platz, und die Premierenbesucher wären im "What a feeling!"-Finale auf die Bühne getanzt. So feierten sie im Stehen ein Mega-Mini-Musical, das mehr Spaß macht als alle Katzen, Dampfloks, Schönen und Biester zusammen.”
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www.die-musicalkritik.de
Fazit: “What a feeling” ist innovativ, kreativ, mitreißend und nimmt sich dabei mit einer gehörigen Portion Humor selbst auf die Schippe.
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Bonner Rundschau, 19. / 20. Januar 2002:
Adenbergs Geschichte vom Rockmusiker Alex, der sich in der tiefsten Flaute seiner besten Jahre erinnert - mit den "Love Cats" im heimatlichen Nest, bis die Band vor 15 Jahren wegen Eifersucht auseinander brach - und der sich nun aufmacht in die Vergangenheit, die Band noch mal zusammenzubringen, dieser Plot funktioniert prima, einfach weil sein Text außerordentlich geschickt gebaut ist. Der Dialog läuft, die Pointen sitzen, nichts ist überladen.”
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Dresdner Neueste Nachrichten, 6. 9. 2004:
Wunderbar, wenn einem etwas anderes wiederfährt, wenn man mitten in Dresden ein stimmiges, amüsantes Musical erleben kann, mit einem Publikum, das geradezu losgelöst erscheint... Wie gesagt, bestes Volkstheater. Gute Laune garantiert. Weitersagen!”
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Rhein-Zeitung, 21. 1. 2002:
“Die Reaktion auf "What a feeling!" war überraschend altersunabhängig: umfassende Begeisterung. Denn auch die, denen die Originale noch in den Ohren klingen, mussten zugeben: gut gecovert und - vor allen Dingen - gut montiert, sehr gut montiert. Da passte jedes Stück textlich zur Handlung, und die Dialoge, die sich die Urheber, für die Passagen zwischen den insgesamt 30 Knallern haben einfallen lassen, waren frischer und witziger als Manches, was Darstellern im "contra kreis theater" sonst so über die Lippen kommen muss.”
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Bonner Generalanzeiger, 17. 10. 2002:
“...und dank gut platzierter Gags, die trotz der x-ten Aufführung wie leichte Situationskomik daherkommen, dürfte “What a feeling!” längst mehr als ein Geheimtipp sein.”

 

 

 

 

 

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