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Emil und die Detektive - Kritiken
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Berliner Zeitung, 14. 11. 2001: “Die erste Eigenproduktion der Stella Entertainment erweist sich als liebevolle Zuwendung gegenüber der literarischen Vorlage von Erich Kästner. Ganz so, als hätte es nie Bedenken gegeben, eben diese Geschichte zu produzieren. So, als wäre ein Kindermusical in einem privat geführten Unternehmen frei von wirtschaftlichen Zwängen. So, als sollte endlich auch den Kleinen solch professionelle Unterhaltung geboten werden, wie sie die Erwachsenen etwa bei "Tanz der Vampire", "Mozart", "Cats" oder "Starlight Express" schon lange erleben dürfen.”
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Niedersächsisches Tageblatt, 27. 3. 2002: “Das 80-Minuten-Musical hatte schon am Originalort, also in Berlin, Erfolge gefeiert. Mit allem Recht. Denn Wolfgang Adenberg hat den Roman in einen für Kinder und Erwachsene gleichermaßen witzigen und spritzigen Extrakt verwandelt... Die Band lässt es durchweg ordentlich krachen, manchmal dürfte sie einen Hauch sensibler vorgehen. Aber das ist denn schon Krittelei bei einem rundum gelungenen und bejubelten Stück.”
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Berliner Morgenpost, 14. 11. 2001: “«Emil und die Detektive», gerade im Stella Musical Theater uraufgeführt, ist ein pausenloser, neunzigminütiger Familienspaß...Die Musik, im Dreißiger-Jahre-Sound zwischen Kaffeehausgeigen und Zickenjazz-Blech gehalten, blitzt immer wieder mit ausgefallenen Ideen auf, bleibt aber ganz dem Sound der Ära verhaftet.”
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Die Welt, 27. 3. 2002: “Tatsächlich gelang den Kreativen das Kunststück, die ganze Emil-Story mit viel Fantasie auf der Bühne zu konzentrieren... Die Moral von Emil und seinen Detektiven: Auch in scheinbar aussichtslosen Situationen hat, wer zusammenhält, eine Chance. Das gilt für Kinder und für Erwachsene. Und deshalb ist Emil tatsächlich ein Spaß für die ganze Familie.”
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Potsdamer Neueste Nachrichten, 17. 11. 2001: “Zwei Tage nach dem Musical-Besuch hat unser Sohn in der Schule übrigens eine Musik-Arbeit geschrieben - und eine Eins dafür gekriegt. Gut, es ging um Noten, also nur um reine Theorie. Trotzdem, ich meine, vielleicht schlägt der Junge ja jetzt einen völlig neuen Weg ein.”
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Hamburger Morgenpost, 20. 3. 2002: “Ganz behutsam hat Wolfgang Adenberg die Romanvorlage dramatisiert, und Marc Schubring greift mit schmissiger Musik im Stil der 20er Jahre die Atmosphäre auf: Dialoge sind mit Musik unterlegt, Melodramen gehen in Songs über, Gassenhauer, die das Publikum einfach mitpfeifen muss. Das macht Spaß. Zumal sich niemand einfach zurücklehnen kann. Der Dieb wird von den Kindern ins Publikum verfolgt, und alle kleinen Zuschauer sind aufgerufen, lautstark bei seiner Überlistung zu helfen. Parole Emil!”
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Kärntner Woche, November 2005: “Dieses "Musical für die ganze Familie" ist ein Geniestreich.”
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